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Drei Zinnen – Dolomiten

Blick von der Auronzo Hütte zu den Cardinispitzen und zum M. Cristallo
Blick von der Auronzo Hütte zu den Cardinispitzen und zum M. Cristallo
Blick von der Auronzo Hütte zu den Cardinispitzen am Abend
Blick von der Auronzo Hütte zu den Cardinispitzen am Abend
Blick von der Auronzo Hütte zu den Cardinispitzen, Nachts
Blick von der Auronzo Hütte zu den Cardinispitzen, Nachts
Blick von der Auronzo Hütte zu den Cardinispitzen bei Gewitter
Blick von der Auronzo Hütte zu den Cardinispitzen bei Gewitter
Blick von der Auronzo Hütte
Blick von der Auronzo Hütte
Blick von der Auronzo Hütte zum M. Cristallo
Blick von der Auronzo Hütte zum M. Cristallo
Blick von der Auronzo Hütte zu den Cardinispitzen und zum M. Cristallo
Blick von der Auronzo Hütte zu den Cardinispitzen und zum M. Cristallo
Die Drei Zinnen, Tre Cime Di Lavaredo, Kartenausschnitt
Die Drei Zinnen, Tre Cime Di Lavaredo, Kartenausschnitt
Die Drei Zinnen, Tre Cime Di Lavaredo, Modell
Die Drei Zinnen, Tre Cime Di Lavaredo, Modell
Drei Zinnen,
Drei Zinnen, "Tre Cime de Lavaredo", mit Model, Foto Olivier Marggraf
Die Drei Zinnen aus dem Tal von Nord-Westen mit Modell
Die Drei Zinnen aus dem Tal von Nord-Westen mit Modell
Die Drei Zinnen aus dem Tal von Nord-Westen
Die Drei Zinnen aus dem Tal von Nord-Westen
Grosse Zinne Nordwand
Grosse Zinne Nordwand
Die Drei Zinnen aus dem Tal von Süden mit Tretboot
Die Drei Zinnen aus dem Tal von Süden mit Tretboot
Grosse Zinne Südwand
Grosse Zinne Südwand
Dolomiten, Grosse Zinne, Nordwestkante,
Dolomiten, Grosse Zinne, Nordwestkante, "Mazzorana / Milani", 6+, Zustieg
Dolomiten, Grosse Zinne, Nordwestkante,
Dolomiten, Grosse Zinne, Nordwestkante, "Mazzorana / Milani", 6+, Zustieg, Foto Olivier Marggraf
Dolomiten, Grosse Zinne, Nordwestkante,
Dolomiten, Grosse Zinne, Nordwestkante, "Mazzorana / Milani", 6+, Zustieg
Dolomiten, Grosse Zinne, Nordwestkante,
Dolomiten, Grosse Zinne, Nordwestkante, "Mazzorana / Milani", 6+, Zustieg
Dolomiten, Grosse Zinne, Nordwestkante,
Dolomiten, Grosse Zinne, Nordwestkante, "Mazzorana / Milani", 6+
Dolomiten, Grosse Zinne, Nordwestkante,
Dolomiten, Grosse Zinne, Nordwestkante, "Mazzorana / Milani", 6+
Dolomiten, Grosse Zinne, Nordwestkante,
Dolomiten, Grosse Zinne, Nordwestkante, "Mazzorana / Milani", 6+, Haken, Foto Olivier Marggraf
Dolomiten, Grosse Zinne, Nordwestkante,
Dolomiten, Grosse Zinne, Nordwestkante, "Mazzorana / Milani", 6+, Foto Olivier Marggraf
Dolomiten, Grosse Zinne, Nordwestkante,
Dolomiten, Grosse Zinne, Nordwestkante, "Mazzorana / Milani", 6+, Foto Olivier Marggraf
Dolomiten, Grosse Zinne, Nordwestkante,
Dolomiten, Grosse Zinne, Nordwestkante, "Mazzorana / Milani", 6+, Foto Olivier Marggraf
Dolomiten, Grosse Zinne, Nordwestkante,
Dolomiten, Grosse Zinne, Nordwestkante, "Mazzorana / Milani", 6+
Dolomiten, Grosse Zinne, Nordwestkante,
Dolomiten, Grosse Zinne, Nordwestkante, "Mazzorana / Milani", 6+
Dolomiten, Grosse Zinne, Nordwestkante,
Dolomiten, Grosse Zinne, Nordwestkante, "Mazzorana / Milani", 6+
Dolomiten, Grosse Zinne, Nordwestkante,
Dolomiten, Grosse Zinne, Nordwestkante, "Mazzorana / Milani", 6+
Dolomiten, Grosse Zinne, Nordwestkante,
Dolomiten, Grosse Zinne, Nordwestkante, "Mazzorana / Milani", 6+
Dolomiten, Grosse Zinne, Nordwestkante,
Dolomiten, Grosse Zinne, Nordwestkante, "Mazzorana / Milani", 6+, Foto Olivier Marggraf
Dolomiten, Grosse Zinne, Nordwestkante,
Dolomiten, Grosse Zinne, Nordwestkante, "Mazzorana / Milani", 6+
Dolomiten, Grosse Zinne, Nordwestkante,
Dolomiten, Grosse Zinne, Nordwestkante, "Mazzorana / Milani", 6+, Grosses Band
Dolomiten, Gipfelkreuz Grosse Zinne
Dolomiten, Gipfelkreuz Grosse Zinne
Dolomiten, Grosse Zinne, Gipfelkreuz
Dolomiten, Grosse Zinne, Gipfelkreuz
Dolomiten, Gipfelbuch Grosse Zinne
Dolomiten, Gipfelbuch Grosse Zinne
Dolomiten, Gipfelbuch Grosse Zinne
Dolomiten, Gipfelbuch Grosse Zinne
Dolomiten, Grosse Zinne, Gipfelkreuz
Dolomiten, Grosse Zinne, Gipfelkreuz
Dolomiten, Grosse Zinne, Gipfelkreuz, Foto Olivier Marggraf
Dolomiten, Grosse Zinne, Gipfelkreuz, Foto Olivier Marggraf
Dolomiten, Grosse Zinne, Gipfelausblick, Foto Olivier Marggraf
Dolomiten, Grosse Zinne, Gipfelausblick, Foto Olivier Marggraf
Grosse Zinne, Blick auf die Westliche Zinne, Foto Olivier Marggraf
Grosse Zinne, Blick auf die Westliche Zinne, Foto Olivier Marggraf
Grosse Zinne, vor der Hasse Brandler: Schuhdepot anlegen, Foto Olivier Marggraf
Grosse Zinne, vor der Hasse Brandler: Schuhdepot anlegen, Foto Olivier Marggraf
Grosse Zinne Normalweg, Abstieg in die Wolken
Grosse Zinne Normalweg, Abstieg in die Wolken
Grosse Zinne, Normalweg
Grosse Zinne, Normalweg
Dolomiten, Grosse Zinne, Nordwestkante,
Dolomiten, Grosse Zinne, Nordwestkante, "Mazzorana / Milani", 6+
Grosse Zinne, Normalweg
Grosse Zinne, Normalweg
Grosse Zinne, Abseilstelle
Grosse Zinne, Abseilstelle
Grosse Zinne Normalweg, Abseilen
Grosse Zinne Normalweg, Abseilen
Grosse Zinne Normalweg, Abseilen
Grosse Zinne Normalweg, Abseilen
Nach der Grossen Zinne, erledigt und geschafft
Nach der Grossen Zinne, erledigt und geschafft
Die Nordwände der Drei Zinnen
Die Nordwände der Drei Zinnen
Die Nordwände der Drei Zinnen
Die Nordwände der Drei Zinnen
Die Nordwände der Drei Zinnen, Panorama
Die Nordwände der Drei Zinnen, Panorama
Die Nordwände der Drei Zinnen
Die Nordwände der Drei Zinnen
Die Nordwände der Drei Zinnen
Die Nordwände der Drei Zinnen
Drei Zinnen,
Drei Zinnen, "Tre Cime de Lavaredo"
Die Nordwände der Drei Zinnen
Die Nordwände der Drei Zinnen
Die Nordwände der Drei Zinnen
Die Nordwände der Drei Zinnen
Drei Zinnen,
Drei Zinnen, "Tre Cime de Lavaredo", Jump
Dolomiten, Drei Zinnen
Dolomiten, Drei Zinnen
"Steinwald" an den Drei Zinnen
"Steinwald" an den Drei Zinnen, Foto Olivier Marggraf
"Steinwald" an den Drei Zinnen, Foto Olivier Marggraf
"Steinwald" an den Drei Zinnen
"Steinwald" an den Drei Zinnen, Foto Olivier Marggraf
Steinmänchen Bau im
Steinmänchen Bau im "Steinwald" an den Drei Zinnen
Drei Zinnen Umrundung
Drei Zinnen Umrundung
Kuh an den Drei Zinnen
Kuh an den Drei Zinnen
Kuh an den Drei Zinnen
Kuh an den Drei Zinnen
Kuh an den Drei Zinnen
Kuh an den Drei Zinnen
Kuh an den Drei Zinnen
Kuh an den Drei Zinnen
Drei Zinnen, Kletterausrüstung, Blick zum M. Campedelle
Drei Zinnen, Kletterausrüstung, Blick zum M. Campedelle
Die Nordwände der Drei Zinnen
Die Nordwände der Drei Zinnen
Dolomiten, Drei Zinnen, Nordwandbeobachtung
Dolomiten, Drei Zinnen, Nordwandbeobachtung
Grosse Zinne Nordwand, Foto Olivier Marggraf
Grosse Zinne Nordwand, Foto Olivier Marggraf
Grosse Zinne Nordwand, Blick auf die Hasse Brandler, Foto Olivier Marggraf
Grosse Zinne Nordwand, Blick auf die Hasse Brandler, Foto Olivier Marggraf
Knochenfund Unter den Nordwänden der Drei Zinnen
Knochenfund Unter den Nordwänden der Drei Zinnen
Dolomiten, Drei Zinnen, Nordwandbeobachtung
Dolomiten, Drei Zinnen, Nordwandbeobachtung
Drei Zinnen unter Beobachtung
Drei Zinnen unter Beobachtung
Grosse Zinne, Hasse Brandler
Grosse Zinne, Hasse Brandler
Grosse Zinne, Hasse Brandler
Grosse Zinne, Hasse Brandler
Grosse Zinne, Hasse Brandler, 8+, Foto Thomas März
Grosse Zinne, Hasse Brandler, 8+, Foto Thomas März
Grosse Zinne, Hasse Brandler, 8+, Foto Thomas März
Grosse Zinne, Hasse Brandler, 8+, Foto Thomas März
Grosse Zinne, Hasse Brandler, 8+, Foto Thomas März
Grosse Zinne, Hasse Brandler, 8+, Foto Thomas März
Grosse Zinne, Hasse Brandler, 8+, Foto Thomas März
Grosse Zinne, Hasse Brandler, 8+, Foto Thomas März
Grosse Zinne, Hasse Brandler, 8+, Foto Olivier Marggraf
Grosse Zinne, Hasse Brandler, 8+, Foto Olivier Marggraf
Grosse Zinne, Hasse Brandler, 8+, Foto Olivier Marggraf
Grosse Zinne, Hasse Brandler, 8+, Foto Olivier Marggraf
Grosse Zinne, Hasse Brandler, 8+, Foto Olivier Marggraf
Grosse Zinne, Hasse Brandler, 8+, Foto Olivier Marggraf
Grosse Zinne, Hasse Brandler, 8+, Foto Olivier Marggraf
Grosse Zinne, Hasse Brandler, 8+, Foto Olivier Marggraf
Grosse Zinne, Hasse Brandler, 8+
Grosse Zinne, Hasse Brandler, 8+
Grosse Zinne, Hasse Brandler, 8+, Foto Olivier Marggraf
Grosse Zinne, Hasse Brandler, 8+, Foto Olivier Marggraf
Grosse Zinne, am Ringband nach der Hasse Brandler, Foto Olivier Marggraf
Grosse Zinne, am Ringband nach der Hasse Brandler, Foto Olivier Marggraf
Grosse Zinne, Ringband nach der Hasse Brandler
Grosse Zinne, Ringband nach der Hasse Brandler
Grosse Zinne, Abstieg, Foto Olivier Marggraf
Grosse Zinne, Abstieg, Foto Olivier Marggraf
Dolomiten, Grosse Zinne, Blick auf die Nordwand und die Nordwestkante von der Westlichen Zinne aus, Foto Thomas März
Dolomiten, Grosse Zinne, Blick auf die Nordwand und die Nordwestkante von der Westlichen Zinne aus, Foto Thomas März
Grosse Zinne, nach der Hasse Brandler: zurück am Parkplatz
Grosse Zinne, nach der Hasse Brandler: zurück am Parkplatz
Eiscafé Dolomiti
Eiscafé Dolomiti
Drei Zinnen als Salzburger Nockerln
Drei Zinnen als Salzburger Nockerln
Die Drei Zinnen von Nordwesten mit Wolkenstimmung
Die Drei Zinnen von Nordwesten mit Wolkenstimmung
Die Drei Zinnen von Nordwesten mit Wolkenstimmung
Die Drei Zinnen von Nordwesten mit Wolkenstimmung
Kleine Zinne, Gelbe Kante (Spigolo Giallo), 6+, Einstieg früh am Morgen
Kleine Zinne, Gelbe Kante (Spigolo Giallo), 6+, Einstieg früh am Morgen
Kleine Zinne Südwand, Gelbe Kante
Kleine Zinne Südwand, Gelbe Kante
Kleine Zinne, Gelbe Kante (Spigolo Giallo), 6+
Kleine Zinne, Gelbe Kante (Spigolo Giallo), 6+
Kleine Zinne, Gelbe Kante (Spigolo Giallo), 6+
Kleine Zinne, Gelbe Kante (Spigolo Giallo), 6+
Kleine Zinne, Gelbe Kante (Spigolo Giallo), 6+
Kleine Zinne, Gelbe Kante (Spigolo Giallo), 6+
Kleine Zinne, Gelbe Kante (Spigolo Giallo), 6+
Kleine Zinne, Gelbe Kante (Spigolo Giallo), 6+
Kleine Zinne, Gelbe Kante (Spigolo Giallo), 6+
Kleine Zinne, Gelbe Kante (Spigolo Giallo), 6+
Kleine Zinne, Gelbe Kante (Spigolo Giallo), 6+
Kleine Zinne, Gelbe Kante (Spigolo Giallo), 6+
Kleine Zinne, Gelbe Kante (Spigolo Giallo), 6+
Kleine Zinne, Gelbe Kante (Spigolo Giallo), 6+
Kleine Zinne, Gelbe Kante (Spigolo Giallo), 6+
Kleine Zinne, Gelbe Kante (Spigolo Giallo), 6+
Kleine Zinne, Gipfelwand, Foto Olivier Marggraf
Kleine Zinne, Gipfelwand, Foto Olivier Marggraf
Kleine Zinne, Gipfelkreuz, Foto Olivier Marggraf
Kleine Zinne, Gipfelkreuz, Foto Olivier Marggraf
Kleine Zinne, Gipfelkreuz
Kleine Zinne, Gipfelkreuz
Kleine Zinne, Gipfelkreuz
Kleine Zinne, Gipfelkreuz
Kleine Zinne, Abstieg
Kleine Zinne, Abstieg
Kleine Zinne, Abseilen
Kleine Zinne, Abseilen
Kleine Zinne, Abstieg
Kleine Zinne, Abstieg
Kleine Zinne, Abstieg
Kleine Zinne, Abstieg
Dolomiten Wolkenstimmung an den Drei Zinnen
Dolomiten Wolkenstimmung an den Drei Zinnen
Drei Zinnen,
Drei Zinnen, "Tre Cime de Lavaredo", Wolkenstimmung, Foto Olivier Marggraf
Drei Zinnen,
Drei Zinnen, "Tre Cime de Lavaredo", Wolkenstimmung
Drei Zinnen,
Drei Zinnen, "Tre Cime de Lavaredo", im Abendlicht
Drei Zinnen im Abendlicht
Drei Zinnen im Abendlicht
Drei Zinnen,
Drei Zinnen, "Tre Cime de Lavaredo", im Abendlicht
Drei Zinnen,
Drei Zinnen, "Tre Cime de Lavaredo", im Abendlicht
Drei Zinnen Abend Panorama
Drei Zinnen Abend Panorama
Drei Zinnen,
Drei Zinnen, "Tre Cime de Lavaredo", im Morgenlicht
Dolomiten,Drei Zinnen, Alpenblumen
Dolomiten,Drei Zinnen, Alpenblumen
Drei Zinnen von Nordosten
Drei Zinnen von Nordosten
Drei Zinnen vom Paternsattel
Drei Zinnen vom Paternsattel
Blick auf die Grosse Zinne Nordwand aus der Demuth Kante
Blick auf die Grosse Zinne Nordwand aus der Demuth Kante
Blick auf die Grosse Zinne von der Westlichen Zinne
Blick auf die Grosse Zinne von der Westlichen Zinne
Paraglider zwischen Grosser und Westlicher Zinne
Paraglider zwischen Grosser und Westlicher Zinne
Tweet Orlanes-Weck in der Demuth Kante, 7, Westliche Zinne
Tweet Orlanes-Weck in der Demuth Kante, 7, Westliche Zinne
Blick auf die Grosse Zinne von der Westlichen Zinne
Blick auf die Grosse Zinne von der Westlichen Zinne
Tweet Orlanes-Weck in der Demuth Kante, 7, Westliche Zinne
Tweet Orlanes-Weck in der Demuth Kante, 7, Westliche Zinne
Blick auf die Grosse Zinne von der Westlichen Zinne
Blick auf die Grosse Zinne von der Westlichen Zinne
Tweet Orlanes-Weck nach der Demuth Kante, 7, am Gipfel der Westlichen Zinne
Tweet Orlanes-Weck nach der Demuth Kante, 7, am Gipfel der Westlichen Zinne
Tweet und Mathias Weck am Gipfel der Westlichen Zinne
Tweet und Mathias Weck am Gipfel der Westlichen Zinne
Tweet Orlanes-Weck nach dem Gipfel der Westlichen Zinne
Tweet Orlanes-Weck nach dem Gipfel der Westlichen Zinne
Tweet Orlanes-Weck nach dem Gipfel der Westlichen Zinne beim Abseilen
Tweet Orlanes-Weck nach dem Gipfel der Westlichen Zinne beim Abseilen
Mondsichel über dem M. Cristallo
Mondsichel über dem M. Cristallo
Mondsichel über dem M. Cristallo
Mondsichel über dem M. Cristallo
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klettern, reisen
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Drei Zinnen

Der Berg ruft! Jedenfalls hörte Olivier diesen Ruf. Und ihn rief die Große Zinne, genauer gesagt die Hasse-Brandler Führe an selbiger, 8/8+, die durch die Nordwand zieht. Davon erzählte er mir im Januar. Und da seine Lebensgefährtin im September ein Kind erwartete und er zur gleichen Zeit auch noch eine neue Stelle als Kardiologe anzutreten gedachte, drängte die Zeit, bevor der wirkliche Ernst des Lebens für ihn begann. Schließlich sollte man mit frischem Nachwuchs und verantwortungsvoller Position nicht mehr in bröseligem alpinen Gelände rumturnen. Oliviers Kletterpartner stand fest, aber ich bot leichtsinnigerweise an, sollte dieser abspringen, als Ersatz herzuhalten. Worauf Olivier dann auch im Sommer zurück kam, denn der Kletterpartner hatte sich seine Kletterziele mehr im Sportklettern gesteckt und ließ die für solch ein Unternehmen erforderliche Motivation vermissen. Und so musste ich dann einspringen, ich hatte es ja zugesagt. Anders als beim Eiger, hatte ich lange kein Lauftraining mehr absolviert und fühlte mich eigentlich gar nicht vorbereitet. Als wir dann losfuhren, war ich es dann auch, der vor der eigentlichen Tour immer wieder bremste: ich wollte nicht wie am Eiger nach jedem Kletterzug nach Luft japsen. Und so machten wir erst einmal eine leichtere Eingehtour an der Grossen Zinne zum Akklimatisieren. Das war eine gute Taktik, denn nebenbei konnten wir nach der SW-Kante (Mazzorana / Milani), 6+, an der Großen Zinne gleich noch den Abstieg erkunden und am Grossen Ringband am Ausstieg der Hasse-Brandler je ein paar Abstiegsschuhe deponieren. Außerdem wurde diese Tour zur Geburtstagstour für meine Frau und zur ersten richtigen alpinen Unternehmung für sie. Ein tolles Erlebnis bei bestem Wetter, wir hatten sowohl Kante als auch Gipfel für uns alleine. Wobei ich bei der Bewertung, im Vergleich zur Hasse-Brandler, für die 6+ Stelle eine 8- ausgespuckt hätte. Vielleicht sollte ich erwähnen, dass die Bewertung aus dem Kletterführer von Richard Gödecke stammte, den ich mir zu Beginn meiner Kletterkarriere irgendwann Anfang der 80er Jahre mal zugelegt hatte. Da war 6+ ja noch die Grenze des menschenmöglichen… Auf jeden Fall erstaunlich, wie fit die Jungs bereits damals waren und ebenso erstaunlich, dass dieser Kletterführer so lange ungenutzt bei mir im Regal stand.

Nach zwei Ruhetagen fing Olivier bereits an mit den Hufen zu scharren. Klar, bei bestem Sommerwetter zu Füßen der drei Zinnen nur rumzusitzen ist hart, zahlte sich aber doch aus. Der Großen Zinne fehlt nur ein Meter zum Dreitausender, und als Hamburger kommt man da unakklimatisiert schnell ins Schnaufen. Aber nach ein paar Nächten am Parkplatz des Refugio Auronzo auf 2400m Höhe hatten wir uns wohl doch etwas an die Höhe angepasst. Und an den Ruhetagen hatten wir nicht nur eingekauft und die Speicher aufgetankt, sondern auch den Weg zum Einstieg ausgekundschaftet. Und so waren wir dort am Angriffstag die Ersten, naja fast, denn wir kamen mit einer anderen Seilschaft, die den Einstieg noch suchte, auf die Sekunde zeitgleich an. Aber da wir es frei versuchen wollten, ließen sie uns den Vortritt, in der Annahme, dass wir dadurch schneller wären. Das lief dann im ersten Drittel auch ganz gut. Schnell reihte sich in Wechselführung Seillänge an Seillänge. Olivier ließ mir den Vortritt für die erste Länge, was dann automatisch für mich immer die schwereren Längen ergab. Am ersten großen Band, am Beginn der Schlüsselseillängen, kamen wir beide noch ganz gut frisch an, völlig begeistert von der tollen Kletterei. Kein bisschen Schotter, wie in der SW-Kante (Mazzorana / Milani) und teilweise tolle Lochkletterei, die wir beide hier nicht erwartet hätten. Die Absicherung war sehr gut, mit vielen Normalhaken und ab und an sogar mal einem Bohrhaken. Die Route ist einfach stark frequentiert und der meiste Schotter schon entfernt. Die Kehrseite: hier kann man getrost behaupten, dass der Berg hier nicht mehr ruft, sondern der Berg einfach nur stinkt. Beim Abseilen über den Normalweg wäre unser Seil um ein Haar in einem Haufen menschlicher Exkremente gelandet, hier unterhalb der Schlüsselseillängen müssen wir Exkremente vorsichtig umklettern. Es stinkt bestialisch. Auch ich muss mal, habe dank Yosemite Erfahrung aber vorgesorgt und einen „Shitbag“ dabei. Was auf einem Portaledge geht, lässt sich auch an den Zinnen praktizieren. Und so erleichtert, klappt die erste Achter Schlüsselseillänge ziemlich gut. Ich klettere, wie im Topo von Versante Süd empfohlen, die ersten paar Meter der nächsten 8er Seillänge mit, und soll so einen besseren Stand haben. Naja, besser ist relativ. Die Haken sind zwar gut, aber es ist der erste wirkliche Schlingenstand. Auch danach geht es dann luftig weiter. Bis hier ging bei mir alles OnSight. Doch diese Ambition wird in der nächsten Seillänge jäh beendet: nach ein paar weiteren Metern ist der Fels pitschnass, und ich fliege, beim Versuch es trotz der Nässe frei zu klettern, im hohen Bogen aus einem Piazgriff raus. Schade! Selbst aus dem Hängen komme ich die Stelle nicht frei hoch und muss kurz in die Haken greifen, wie ärgerlich, aber hier läuft das Wasser trotz der langen Trockenperiode noch immer über den Fels. Und in der nächsten Achter Seillänge bin ich dann das erste Mal von den Kräften her angezählt und muss auch hier im Seil sitzen, schade. So bitte ich denn Olivier, die letzte 8- Seillänge vorzusteigen, was er souverän meistert. Im Nachstieg klappt sie bei mir auch frei und ohne einen Hänger. Vielleicht hätten wir uns an den Ständen doch mehr Zeit lassen sollen, um zu rasten. Denn wir liegen zeitlich gut im Rennen. Aber die Seilschaft nach uns macht Druck. Sie klettert nicht frei, dafür aber mit flottem Tempo. Vielleicht hätten wir sie am Einstieg doch vorlassen sollen, denn die anderen drei Folgeseilschaften sind weit abgeschlagen. Freikletterei braucht eben auch mal Zeit zum Arme ausschütteln.

Der Rest geht dann in Wechselführung bei uns beiden frei. Zum Ende hin wird es in einem 4er Kamin, der pitschnass ist, allerdings noch mal knifflig. Ich bin dankbar, dass Olivier mit Führen dran ist. Dafür bekomme ich dann die letzte Seillänge bis zum großen Ringband, bei der ich 60m voll ausklettern muss und die letzten 5m im 70 Grad Schotterfeld mit grauenhafter Seilreibung kaum noch vorankomme. Olivier steigt, wie er mir im Nachhinein berichtet, bereits nach, während ich mich um mein Leben ängstige. Aber schließlich kann ich den Bohrhaken am Band doch noch klippen und ihn nachsichern. Wir freuen uns vor allem über die hier oben von uns zuvor deponierten Abstiegsschuhe, ein Traum! Und sind dann recht flott, noch im Hellen, wieder am Auto und schaffen sogar noch eine Dusche auf der Auronzo Hütte zu ergattern. 5,-€ für 25 Liter Wasser sind ein stolzer Preis, den wir uns aber wohl verdient haben.

Da das Wetter stabil bleibt, juckt es uns nach einem Tag schon wieder in den Fingern. Jetzt soll meine Frau Tweet aber auch wieder mit dabei sein, und so entscheiden wir uns für die kleine Zinne. Die Gelbe Kante, 6+ auf der Südseite, scheint ein ideales Ziel zu sein. Etwas ängstigen tut uns, dass sie immer überlaufen sein soll. Und so stehen wir denn bei Tagesanbruch und den ersten Lichtstrahlen bereits am Einstieg bzw. ich klettere schon die ersten Meter der ersten Seillänge. Die unzähligen Seilschaften bleiben aus, dass diese hier aber mal durchgeklettert sind, zeigt uns der marmorierte Fels sehr deutlich. Die schweren Seillängen finde ich leicht, da gut gesichert, die leichten Längen fallen mir schwer, da man kaum etwas legen kann. Und wenn man etwas legt, führt das meist zu Seilreibung, deshalb lasse ich es meist und schleiche mich ganz vorsichtig von Stand zu Stand. Tweet und Olivier steigen ganz entspannt am Doppelseil gleichzeitig nach und genießen die schöne und meist ausgesetzte Kletterei.

Am Ausstieg des Pfeilers angekommen, reicht es sogar noch zum „richtigen“ Gipfel, denn der liegt etwas versetzt zur Grossen Zinne hin. Es ziehen zwar ein paar Wolken auf, aber das Wetter hält dann doch. Und wieder sind wir am Gipfel allein, und auch in der Route ist uns keine Seilschaft gefolgt. Welch ein Glück! Dieses verlässt uns ein wenig beim Abstieg, denn in der Rinne zwischen großer und kleiner Zinne ist noch ein Firnfeld zu finden, welches die warmen Temperaturen dieses Sommers überdauert hat. Über dieses und teils in der Randkluft zwischen Schnee, Fels, Matsch und Schotter geht es abwärts. Halb abseilend, halb kletternd müssen wir uns durch den Dreck wühlen. Außerdem sind wir etwas genervt von den Drohnen-„Attacken“. Den ganzen Tag hört man diese neuen Plagegeister um die Zinnen kreisen, und beim Abseilen saust so ein Teil immer wieder an uns vorüber. Da sucht man Ruhe und Abgeschiedenheit und steht auch hier unter Beobachtung, begleitet von nervigem, hochfrequenten Summen der Rotorblätter.

Zurück am Auto stellt sich heraus, dass die Batterien leer sind. Also kein Kühlschrank und Wasserhahn mehr. Das Auto muss bewegt werden, und so entscheiden wir uns dafür, Tweet einen kleinen Traum zu erfüllen und uns Salzburg anzusehen. Fahrerei sind wir als Hamburger ja gewohnt, und so verbringen wir zwei schöne Tage in der Stadt Mozarts. Ich kenne Salzburg schon und freue mich auf ein süßes Erlebnis: Salzburger Nockerln. Dass die es in sich haben, daran erinnere ich mich noch. Die Bedienung fragt dreimal nach, ob wir wirklich zwei Portionen Salzburger Nockerln für drei Leute haben wollen. Normalerweise schafft eine komplette Familie nur eine Portion. Wir wollen. Und wir schaffen es zur Verwunderung der Bedienung. Allerdings ist es Schmerzgrenze. Aussehen tun die drei Zucker- und Eierzipfel wie die drei Zinnen. Den Wink verstehen wir und machen uns im Anschluss auf, zurück an die Zinnen, denn eine der drei fehlt uns ja noch.

Die Westliche Zinne wollen Olivier und ich ohne Tweet angehen, auf der Cassin Ratti Führe. Und wieder klingelt der Wecker um 4:00 Uhr und um 4:15 Uhr sind wir bereits unterwegs, Frühstück gibt es im Gehen. Olivier ist heute hoch motiviert und rennt voraus. Da ich bisher das Meiste vorsteigen durfte, bestehe ich heute nicht auf die erste Seillänge und lasse ihn machen. Aber das bereuen wir beide sehr schnell. Denn erstens hat Olivier noch nicht so viel alpine Erfahrung, und zweitens hat er beim Lesen des Topos eine kleine, wichtige Nuance überlesen: „Originaleinstieg, nicht mehr gebräuchlich“. Und fliegt in ca. 10m Höhe mit zwei großen Felsbrocken aus der Wand. Denen kann ich als Sichernder gerade noch ausweichen und bremse Oliviers Flug 3cm über dem Boden gemeinsam mit dem 0,3 Friend ab, den er zum Glück in dem brüchigen Riss gelegt hatte. Seinem linken Fuß fehlen jedoch diese 3cm Luft, weshalb er Bodenkontakt in Kauf nehmen muss. Und so tritt Olivier den nun leider folgenden Abstieg auf dem Hosenboden an, denn an Weiterklettern ist nicht mehr zu denken, so sehr schmerzt der linke Flunken. Die 300m Schotterhalde hinab geht es aber ganz gut, auf ebenem Boden kann er sogar vorsichtig auftreten, und wir kommen ohne Rettungsteam zurück zum Auto. Ein unschöner Abschluss dieser sonst herrlichen Zeit an den Zinnen. Zum Glück ist es weniger schlimm als wir zuerst angenommen haben, was wir ein paar Stunden später in Innsbruck im Hospital erfahren. Gewissheit gibt es dann in Hamburg beim MRT, und so kann Olivier sowohl seine Stelle als Kardiologe wie geplant antreten als sich auch kurze Zeit später noch mit seiner ersten 9+ am Fels belohnen, bevor dann seine Tochter das Licht der Welt erblickt. Mission erfüllt. Als ein paar Wochen danach der Sommer noch mal einen Nachschlag anbietet, will Olivier aber doch nichts mehr von den drei Zinnen wissen, zumindest nicht in diesem Jahr.

Und so frage ich Felix, meinen Eiger erprobten Kumpel, ob er nicht Zeit und Lust hätte, mit mir auf die Westliche Zinne zu klettern, die von den Dreien ja noch fehlt in der Sammlung. Lust ja, mit der Zeit ist es so eine Sache, es bleibt für ihn nur die Zeit an einem Wochenende. So lange will das Wetter aber nicht warten und beschließt, den Sommer- Nachschlag bereits an einem Dienstag und Mittwoch zu geben. Und so entscheiden Tweet und ich uns spontan, an einem Sonntag-Nachmittag um 17:00 Uhr in der Pfalz, dass wir nicht nach Hamburg zurück fahren, sondern noch einmal an die drei Zinnen. Das nötige Equipment haben wir bereits vorsorglich dabei und treffen am Montag Abend, nach erforderlichen Logistik-Stops wie Einkaufen und Wasser-Auffüllen, wieder am Parkplatz der Auronzo-Hütte ein. Der Wetterbericht ist für Mittwoch am besten, und so halten wir es wie beim ersten Zinnen-Abenteuer: erst anpassen und auskundschaften, dann zuschlagen. Das ist auch gut so, denn der Einstieg zur Demuth-Kante, die wir uns zum Ziel gesetzt haben, ist auf Grund von Schneeresten / Randkluft gar nicht so leicht zu finden. Die Kletterseile deponieren wir bereits am Einstieg und haben es daher am nächsten Morgen um einiges leichter. Doch auch hier gilt: die leichten Seillängen sind wieder die schwierigeren, da noch schlechter abzusichern als in der gelben Kante. Ich steige alles vor und habe am Gipfel später das Gefühl, dass ich Keile und Friends beinahe hätte unten lassen können, so wenig habe ich gelegt. Da, wo man eine Sicherung braucht, ist einfach nichts unterzubringen, und da, wo man sie nicht braucht, verursacht sie nur Seilreibung. Also schleiche ich mich ganz vorsichtig wieder von Standplatz zu Standplatz und lege erneut kaum Sicherungen. Für Tweet ist es das erste Mal, dass sie in einer alpinen Route nun auch sichern muss, bei den anderen Wegen, die wir gemeinsam mit Olivier gemacht haben, hatte er das Sichern netterweise immer übernommen. Aber es klappt bei Tweet super mit dem handling des Doppelseiles, trotz neuem Sicherungsgerät (Clickup Alpin), und ich bin ganz stolz auf sie, als wir den Gipfel in den bereits abendlichen Sonnenstrahlen erreichen. Wieder sind wir allein, nur am frühen Morgen haben wir eine Seilschaft passieren lassen, die deutlich schneller war als wir. Nicht noch einmal wollte ich mir den Druck antun, den wir in der Hasse-Brandler hatten. So konnten wir die 20 Seillängen entspannt genießen, ein paar Fotos nebenbei machen und uns über das traumhafte Wetter freuen. Wobei wir sowohl merkten, dass die Tage bereits kürzer wurden auf Grund der fortgeschrittenen Jahreszeit als auch, dass es im Schatten bereits merklich kühler war als beim letzten Mal. Und so erwischte uns die Dunkelheit im Abstieg, was diesen noch einmal deutlich verlängerte. Denn es geht beim Abstieg quasi zu zwei Dritteln um die Westliche Zinne herum. Hin und her und auch immer wieder mal ein kurzes Stück rauf, um die nächste Abseilstelle zu finden. Und so ist es dann bereits seit einigen Stunden dunkel, als wir 18Std. nach unserem Aufbruch das Auto wieder erreichen. Ein langer Tag, aber wir sind dankbar, diese erste lange, gemeinsame alpine Unternehmung ohne Verletzungen überstanden zu haben. Und die bereits am Vortag in der Auronzo-Hütte gelöste Duschmarke erlaubt es uns, uns in die Hütte zu schleichen und uns zum Abschluss wieder mit 25 Litern heißem Wasser zu belohnen. Und als wir still und leise hinter uns die Hüttentür zuziehen, sind wir die letzten und der Hüttenwirt schließt hinter uns ab.

 

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